Galileo Computing < openbook > Galileo Computing - Professionelle Bücher. Auch für Einsteiger.

...powered by www.netzwerkartist.de...

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Java ist auch eine Sprache
2 Sprachbeschreibung
3 Klassen und Objekte
4 Der Umgang mit Zeichenketten
5 Mathematisches
6 Eigene Klassen schreiben
7 Exceptions
8 Die Funktionsbibliothek
9 Threads und nebenläufige Programmierung
10 Raum und Zeit
11 Datenstrukturen und Algorithmen
12 Dateien und Datenströme
13 Die eXtensible Markup Language (XML)
14 Grafische Oberflächen mit Swing
15 Grafikprogrammierung
16 Das Netz
17 JavaServer Pages und Servlets
18 Verteilte Programmierung mit RMI und Web–Services
19 Applets, Midlets und Sound
20 Datenbankmanagement mit JDBC
21 Reflection und Annotationen
22 Komponenten durch Bohnen
23 Logging und Monitoring
24 Sicherheitskonzepte
25 Java Native Interface (JNI)
26 Dienstprogramme für die Java-Umgebung
A Die Begleit-DVD
Index

Download:
- ZIP, ca. 12,5 MB
Buch bestellen

Website zum Buch
Weblog des Autors
Ihre Meinung?

Spacer
 <<   zurück
Java ist auch eine Insel von Christian Ullenboom
Programmieren mit der Java Standard Edition Version 6
Buch: Java ist auch eine Insel

Java ist auch eine Insel
6., akt. und erw. Aufl., mit DVD
1.454 S., 49,90 Euro
Galileo Computing
ISBN 3-89842-838-9
gp 17 JavaServer Pages und Servlets
  gp 17.1 Dynamisch generierte Webseiten
    gp 17.1.1 Was sind Servlets?
    gp 17.1.2 Was sind JavaServer Pages?
  gp 17.2 Servlets und JSPs mit Tomcat entwickeln
    gp 17.2.1 Servlet-Container
    gp 17.2.2 Entwicklung der Servlet/JSP-Spezifikationen
    gp 17.2.3 Webserver mit Servlet-Funktionalität
    gp 17.2.4 Tomcat
    gp 17.2.5 Ablageort für eigene JSP-Seiten
    gp 17.2.6 Webapplikationen
    gp 17.2.7 Zuordnung von Webapplikationen zu physikalischen Verzeichnissen
    gp 17.2.8 Mit dem WTP ein Web-Projekt entwickeln
  gp 17.3 JSP-Konstrukte
    gp 17.3.1 Scriptlets
    gp 17.3.2 Ausdrücke
    gp 17.3.3 Deklarationen
    gp 17.3.4 Kommentare
    gp 17.3.5 Quoting
    gp 17.3.6 Entsprechende XML-Tags
  gp 17.4 Implizite Objekte
  gp 17.5 Formulardaten
  gp 17.6 Auf Beans zurückgreifen
    gp 17.6.1 Die Bean-Klasse
    gp 17.6.2 Beans in JSP-Seiten anlegen
    gp 17.6.3 Attribute setzen und erfragen
    gp 17.6.4 Der schnelle Zugriff auf Parameter
  gp 17.7 Mit HttpServletRequest an die geschickten Browser-Daten
    gp 17.7.1 Verarbeiten der Header
    gp 17.7.2 Hilfsfunktion im Umgang mit Headern
    gp 17.7.3 Übersicht der Browser-Header
  gp 17.8 Das HttpServletResponse-Objekt
    gp 17.8.1 Automatisches Neuladen
    gp 17.8.2 Seiten umlenken
  gp 17.9 JSP-Direktiven
    gp 17.9.1 page-Direktiven im Überblick
    gp 17.9.2 Die include-Direktive
    gp 17.9.3 Mit JSPs Bilder generieren
  gp 17.10 Aktionen
    gp 17.10.1 Die Aktion include
    gp 17.10.2 Die Aktion forward
    gp 17.10.3 Die Aktion plugin
  gp 17.11 Kleine Kekse: die Klasse Cookies
    gp 17.11.1 Cookies erzeugen und setzen
    gp 17.11.2 Cookies vom Servlet einlesen
    gp 17.11.3 Cookie-Status ändern
    gp 17.11.4 Langlebige Cookies
  gp 17.12 Sitzungsverfolgung (Session Tracking)
    gp 17.12.1 Das mit einer Sitzung verbundene Objekt HttpSession
    gp 17.12.2 Werte mit einer Sitzung assoziieren und auslesen
    gp 17.12.3 URL-Rewriting
    gp 17.12.4 Zusätzliche Informationen
  gp 17.13 JSTL und weitere Tag-Libraries
    gp 17.13.1 Standard Tag Library (JSTL)
    gp 17.13.2 Jakarta Taglibs Project
  gp 17.14 Servlets
    gp 17.14.1 Servlets compilieren
    gp 17.14.2 Die Servlets in das classes-Verzeichnis bringen
    gp 17.14.3 Servlet-Mapping
  gp 17.15 Der Lebenszyklus eines Servlets
    gp 17.15.1 Abfragen bei service()
    gp 17.15.2 Mehrere Anfragen beim Servlet und die Thread-Sicherheit
    gp 17.15.3 Das Ende eines Servlets
  gp 17.16 Das HttpServletResponse-Objekt
    gp 17.16.1 Wir generieren eine Webseite
    gp 17.16.2 Binärdaten senden
    gp 17.16.3 Noch mehr über Header, die der Server setzt
  gp 17.17 Objekte und Dateien per POST verschicken
    gp 17.17.1 Datei-Upload
  gp 17.18 Servlets und Sessions
  gp 17.19 Weiterleiten und Einbinden von Servlet-Inhalten
  gp 17.20 Inter-Servlet-Kommunikation
    gp 17.20.1 Daten zwischen Servlets teilen
  gp 17.21 Internationalisierung
    gp 17.21.1 Die Länderkennung des Anfragers auslesen
    gp 17.21.2 Länderkennung für die Ausgabe setzen
    gp 17.21.3 Westeuropäische Texte senden
  gp 17.22 Tomcat: Spezielles
    gp 17.22.1 Tomcat als Service unter Windows NT ausführen
  gp 17.23 Zum Weiterlesen


Galileo Computing

17.12 Sitzungsverfolgung (Session Tracking)  downtop

Im vorigen Kapitel haben wir uns mit dem Problem beschäftigt, wie trotz des zustandslosen Protokolls ein Verlauf auf dem Server verwaltet werden kann. Wir haben dafür die kleinen Informationseinheiten der Cookies eingesetzt, doch gibt es andere Lösungen, die wir noch einmal mit all ihren Vor- und Nachteilen zusammenfassen:

  • Cookies. Ein Cookie speichert eine Kennung, sodass der Server den Client erkennt und die Informationen für ihn speziell aufbereitet. Obwohl dies in Java durch die Cookie-Klasse einfach möglich ist, hat dieser Ansatz noch einige Schwächen. Dem Servlet fällt die Aufgabe zu, aus der Cookie-Kennung die entsprechende Sitzung herauszusuchen und die Daten zu holen. Ein weiteres Problem ergibt sich dadurch, dass Cookies zwar möglich sind, aber vom Benutzer abgelehnt werden können, da dieser seine Anonymität aufs Spiel gesetzt sieht. Schaltet der Benutzer in seinem Lieblingsbrowser die Cookies aus, können wir nichts machen. Doch auch wenn Cookies verwendet werden, bleibt die Frage, wie lange der Cookie gültig sein soll. Hier ist zu überlegen, ob die Voreinstellung, dass »der Keks« nur eine Sitzung übersteht, sinnvoll ist.
  • URL-Rewriting. Da ein Servlet vom Aufrufer Parameter bekommen kann, ist es eine nette Idee, an die URL einen Wert anzuhängen, der die aktuelle Sitzung kennzeichnet. Diese Kennung entspricht dann genau dem Wert des Cookies. Die Lösung ist simpel und funktioniert bei allen Browsern. Der Nachteil auf der Serverseite ist wiederum, dass uns die Aufgabe zufällt, der Kennung die Sitzung zuzuordnen. Zudem ist Vorsicht geboten, da diese Kennung bei jedem Verweis wieder angehängt wird. Außerdem ist es für den Benutzer sehr unschön, diese Kennungen zu sehen, zumal sie in die Bookmarks übernommen werden. Dies führt zu dem Problem, dass eine Sitzung angesprochen werden kann, die gar nicht mehr existiert. Dies ist ein sehr schwer wiegendes Problem, da die Anhängsel ja nicht wie Cookies automatisch veralten.
  • Versteckte Felder (engl. hidden fields). In HTML-Seiten lassen sich versteckte Informationen in Formularen anlegen, die beim Versenden automatisch mitgeschickt werden. Dies sieht etwa so aus:
   <INPUT TYPE="HIDDEN" NAME="session" VALUE="...">

Diese versteckten Informationen können auch genutzt werden, um eine Sitzungs-ID mitzuschicken. Der Vorteil ist, dass wir wieder keine Cookies benötigen und die URL nicht länger wird, der Nachteil, dass die Information immer dynamisch mit eingebaut werden muss.

Cookies erlauben dem Server, den Client wiederzuerkennen und ihn einer Sitzung zuzuordnen, doch haben wir gesehen, dass unser Servletcode noch einiges an Arbeit investieren muss. Der Cookie musste gesetzt und geholt werden, und wir mussten die Daten in einer Datenstruktur verwalten. Wenn der Benutzer Cookies ablehnt, müssen wir eine zweite Implementierung anbieten, die Sitzungsinformationen an die URL anhängt.

Glücklicherweise entlastet uns die Servlet-API und bietet die Klasse HttpSession an, eine Bibliothek auf hohem Niveau für die Verwaltung einer Sitzung. Sie basiert entweder auf Cookies oder URL-Rewriting, doch wird das von der API transparent gehalten. Als Programmierer bekommen wir so gut wie gar nichts davon mit. Falls der Client keine Kekse mag, wandeln wir alle Informationen in URLs um, die wir dann anbieten. Ein Sitzungsobjekt verwaltet die gesicherten Daten auch selbstständig in einer Datenstruktur. Hier fällt für uns keine Arbeit an.


Galileo Computing

17.12.1 Das mit einer Sitzung verbundene Objekt HttpSession  downtop

Jede Sitzung ist mit einem Sitzungsobjekt verbunden, das die Klasse HttpSession abbildet. Bei JSPs repräsentiert das implizite Objekt session die aktuelle Sitzung.


Galileo Computing

17.12.2 Werte mit einer Sitzung assoziieren und auslesen  downtop

Um Informationen mit der Sitzung zu verbinden, verwenden wir die Methode setAttribute(), die einen Schlüssel und einen Wert verbindet. Daten werden mit getAttribute() wieder aus der Datenstruktur gelockt, so wie es das folgende Beispiel zeigt:

List l = (List) session.getAttribute( "artikel" );

Hier verbinden wir mit einem Schlüssel eine Liste von Waren. Im Hintergrund werden die Informationen auf der Serverseite gesichert. Die Informationen selbst werden nicht in Cookies oder in der URL abgelegt, daher spielt die Größe der Daten auch keine Rolle. Ein HttpSession-Objekt verwaltet einen Assoziativspeicher, der die Wertepaare speichert. Es ist günstig, die Elemente serialisierbar zu gestalten, um die Daten dauerhaft zu speichern.

Werfen wir abschließend einen Blick auf das Programmstück, das eine neue Ware hinzufügt:

List l = (List) session.getAttribute( "artikel" ); 
if ( l == null ) 
{ 
  l = new ArrayList(); 
  session.setAttribute( "artikel", l ); 
} 
l.add( w );

interface javax.servlet.http.HttpSession

  • Object getAttribute( String name ) Liefert das mit name verbundene Objekt; null, wenn es keine Assoziation gab.
  • Enumeration getAttributeNames() Liefert eine Aufzählung aller mit der Sitzung verbundenen Objekte.
  • void setAttribute( String name, Object value ) Bindet name mit dem Objekt value an die Sitzung. Existierte das Objekt, wird es ersetzt. Angemeldete HttpSessionBindingListener werden über die Methode value Bound() beziehungsweise valueUnbound() informiert.
  • void removeAttribute( String name ) Entfernt das Attribut von der Sitzung. Ungültige Namen werden ignoriert. HttpSession BindingListener werden durch Aufruf von valueUnbound() informiert.

Alle Methoden liefern eine IllegalStateException, wenn die Sitzung ungültig ist. Die Methoden putValue() und setValue() sind veraltet und wurden durch setAttribute() und getAttribute() ersetzt.


Galileo Computing

17.12.3 URL-Rewriting  downtop

Das Session-Management sollte im Prinzip unabhängig von der technischen Umsetzung sein. Doch leider greift das Sitzungsmanagement beim URL-Rewriting schon sehr stark ein: Bei jedem Verweis auf eine neue Seite muss die URL entsprechend angepasst werden, weil die Sitzungs-ID mitgeschickt werden muss. Cookies verwalten die Sitzungs-ID völlig anders. Das bedeutet: Werden Cookies eingesetzt, ändert sich die URL nicht und jeder kann problemlos auf eine neue Seite verweisen. Nur beim URL-Rewriting muss an die URL eine Sitzungskennung angehängt werden.


Beispiel Eine URL für einen Cookie besitzt keine Sitzungskennung.

http://localhost/servlet/URLRewritingSession

Mit URL-Rewriting sieht das dann etwa so aus:

http://localhost/servlet/URLRewritingSession;jsessionid=abcde234


Wenn wir innerhalb eines Servlets auf eine andere generierte Seite verweisen wollen, haben wir eine URL vor uns, zu der wir verzweigen möchten. Die Servlet-API kümmert sich darum, an eine Benutzer-URL die Sitzungs-ID automatisch anzuhängen. Dazu dienen die HttpServletResponse-Methoden encodeURL() und encodeRedirectURL().


Beispiel Aufgrund einer Formularbestätigung soll auf eine JSP-Seite mit dem Namen validate.jsp verwiesen werden:
<form action='<%= response.encodeURL("/validate.jsp") %>'>

Werden der Verweis und die Kodierung aus Versehen vergessen, ist dies das Ende der Sitzung. Ob eine Sitzung mit einem Cookie behandelt wird, lässt sich mit isRequestedSession-IdFromCookie() testen. Dann kann aufgrund einer Fallunterscheidung encodeURL() verwendet werden oder nicht. Allgemein ist es aber nicht schlecht, grundsätzlich alle Verweise innerhalb einer Webapplikation mit encodeURL() zu sichern. Im Fall von Cookies wird zwar keine Kennung angehängt, eine spätere Umstellung gestaltet sich aber einfacher, falls der Nutzer die Cookies einmal ausschaltet.


Galileo Computing

17.12.4 Zusätzliche Informationen  toptop

Ein Sitzungsobjekt verwaltet neben den assoziierten Daten noch weitere Informationen. Jede Sitzung bekommt eine eindeutige ID, die sich mit getId() erfragen lässt. Ist die Sitzung neu und hat der Client noch nie eine Verbindung gehabt, gibt isNew() den Wert true zurück. Existiert dann die Sitzung, gibt getCreationTime() ein long zurück – kodiert sind wie üblich die vergangenen Millisekunden seit dem 1.1.1970 –, in dem sich das Erstellungsdatum erfragen lässt. Dagegen erfragt getLastAccessedTime() die Zeit, die seit dem letzten Zugriff durch den Client vergangen ist. Falls der Server die Informationen dauerhaft speichert und der Cookie nicht abläuft, erlaubt dies Meldungen der Art: »Schön, Sie nach zwei Wochen zum fünften Mal bei unserer Partnervermittlung wiederzusehen. Hat's wieder nicht geklappt?«

Das Ende der Sitzung

Eine Sitzung ist nicht automatisch unendlich lange gültig. Bei Cookies lässt sich der Gültigkeitszeitraum einstellen. Auch Sitzungsobjekte lassen sich in der Zeit anpassen. Die Methode setMaxInactiveInterval() setzt den Wert, wie lange eine Sitzung gültig ist. Ist der Wert negativ, zeigt er an, dass die Sitzung nicht automatisch beendet wird. Die entsprechende Methode getMaxInactiveInterval() liefert die Zeit in Sekunden, in der eine Sitzung gültig ist.


interface javax.servlet.http.HttpSession

  • long getCreationTime() Gibt in Millisekunden ab dem 1.1.1970 an, wann die Sitzung eröffnet wurde.
  • String getId() Liefert eine eindeutige Kennung, die die Sitzung identifiziert.
  • long getLastAccessedTime() Gibt in Millisekunden ab dem 1.1.1970 zurück, wann der Client zum letzten Mal auf den Server zugegriffen hat.
  • int getMaxInactiveInterval()
  • void setMaxInactiveInterval( int interval ) Liefert und setzt die Zeit, für die der Servlet-Container die Sitzung aufrechterhalten soll, bis sie ungültig wird.
  • boolean isNew() Der Rückgabewert ist true, wenn die Sitzung neu ist.

Beispiel Zum Schluss wollen wir ein Programm formulieren, das alle diese Informationen auf einmal ausgibt.

Listing 17.19    sessionTracking.jsp

<%@ page language="java" import="java.util.*" %> 
<% 
  int cnt = 0; 
  if ( session.isNew() ) 
  { 
    out.println( "Willkommen Neuling!\n" ); 
  } 
  else 
  { 
    out.println( "Hallo, alter Freund!\n" ); 
    String o = (String) session.getAttribute( "cnt" ); 
    if ( o != null ) 
      cnt = Integer.parseInt( o ); 
    cnt++; 
  } 
  session.setAttribute( "cnt", ""+cnt ); 
%> 
 <p> 
 Session-ID: <%= session.getId() %> <p> 
 Erzeugt am: <%= new Date(session.getCreationTime()) %> <p> 
 Letzter Zugriff: <%= new Date(session.getLastAccessedTime()) %> <p> 
 Ungültig in Minuten: <%= session.getMaxInactiveInterval()/60%> <p> 
 Anzahl Zugriffe: <%= cnt %>

Das Programm liefert beispielsweise folgende Ausgabe:

Hallo, alter Freund! 
ID: 91410050092487D9B5D0D2A7A3D0F072 
Erzeugt am: Fri Jan 18 20:16:49 CET 2002 
Letzter Zugriff: Fri Jan 18 20:23:33 CET 2002 
Ungültig in Minuten: 30 
Anzahl Zugriffe: 4

Die ID sieht bei jedem Server anders aus. Der Webserver von Sun erzeugt beispielsweise ganz andere Kennungen.



Ihr Kommentar

Wie hat Ihnen das <openbook> gefallen? Wir freuen uns immer über Ihre freundlichen und kritischen Rückmeldungen.





 <<   zurück



Copyright © Galileo Press 2007
Für Ihren privaten Gebrauch dürfen Sie die Online-Version natürlich ausdrucken. Ansonsten unterliegt das <openbook> denselben Bestimmungen, wie die gebundene Ausgabe: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.


[Galileo Computing]

Galileo Press, Rheinwerkallee 4, 53227 Bonn, Tel.: 0228.42150.0, Fax 0228.42150.77, info@galileo-press.de